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    ...damit es Ihnen gut geht! Ganzheitlich denken und (be)handeln mit der Regulationspharmazie®
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    Magen-Darm-Beschwerden in der Schwangerschaft sanft behandeln

    Übelkeit und Sodbrennen: Das sind Beschwerden, die viele Schwangere kennen. Doch wie lassen sie sich lindern, ohne dem Ungeborenen zu schaden? Dafür gibt es mittlerweile Mittel, die sowohl wirksam als auch schonend sind. Über Medikamente gegen Magen-Darm-Beschwerden, die auch in der Schwangerschaft geeignet sind, beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.

    Übelkeit und Sodbrennen gehören zu den häufigsten Beschwerden in der Schwangerschaft. Viele Schwangere machen sich dann Gedanken, wie Sie diese Beschwerden lindern können, ohne dem Ungeborenen zu schaden. Doch seien Sie beruhigt: Mittlerweile gibt es wirksame Mittel, die unbedenklich sind.

    Übelkeit: Oft genügt es, die Essgewohnheiten umzustellen
    „Die meisten Schwangeren mit morgendlicher Übelkeit brauchen keine medikamentöse Therapie. Oft hilft es schon, die Essgewohnheiten umzustellen und zum Beispiel viele kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen“, empfiehlt Prof. Dr. Christian Trautwein, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III) an der Uniklinik RWTH Aachen.  Bei  vielen Schwangeren lindert auch Ingwer – zum Beispiel in Form von Tees oder Extrakten – die Beschwerden.

    Helfen diese Maßnahmen nicht, gibt es inzwischen mehrere Medikamente, die der Gynäkologe bei Schwangerschaftserbrechen empfehlen kann. Diese Mittel haben allerdings in Deutschland oft keine offizielle Zulassung für eine  Nutzung in der Schwangerschaft, sie werden aber als unbedenklich eingestuft und nach ärztlichem Anraten und Aufklärung eingesetzt. Häufig kommt die Kombination aus Vitamin B und dem Antihistaminikum Doxylamin, das jedoch müde machen kann, zur Anwendung. Weitere Alternativen sind die Wirkstoffe Ondansetron und Metoclopramid – letzterer wird als Zäpfchen verabreicht. „In sämtlichen Studien zu diesen Medikamenten fanden sich nie Hinweise auf ein erhöhtes Risiko von Fehlbildungen der Kinder“, so der Experte.

    Antazida binden bei Sodbrennen die Säure im Magen
    Auch Sodbrennen kann in der Schwangerschaft sicher behandelt werden. Zu starke Säureblocker sollten Sie allerdings nicht einnehmen. Denn bei einer zu hohen Dosierung von Medikamenten aus der Gruppe der Protonenpumpeninhibitoren (PPI) wie Omeprazol stellten Wissenschaftler in Tierversuchen Fehlbildungen fest. „Das Risiko ist zwar gering, doch in der Schwangerschaft steht die Sicherheit an erster Stelle“, sagt Trautwein. Er rät Schwangeren zu sogenannten Antazida. Diese Mittel binden im Magen die Säure. In jedem Fall ist es jedoch wichtig, während der Schwangerschaft Medikamente nur nach Rücksprache mit dem Arzt einzunehmen.

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    Weitere Informationen über Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden, die auch für Schwangere geeignet sind, erhalten Sie bei uns in der Apotheke.

    Quellen:
    Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS): Schwangere mit Magen-Darm-Leiden: Wirksame und schonende Behandlung möglich
    Deutsches Ärzteblatt online: USA: Medikamente gegen Schwangerschaftserbrechen nach 30 Jahren wieder zugelassen.
    Pharmazeutische Zeitung online: Viele Therapieoptionen, wenig Evidenz


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    Frau nimmt Tablette ein
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    Wirksam und schonend: Für Schwangere gibt es Mittel gegen Magen-Darm-Beschwerden, die für das ungeborene Kind unbedenklich sind.