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    descriptionSonne
    Sonne ist lebenswichtig, zu viel davon jedoch riskant, vor allem für helle Haut. Typbestimmung und UV-Index helfen, das persönliche Risiko zu erkennen.
    descriptionVerschiedenes Gemüse
    Ernährungsbedingte Krankheiten nehmen zu. Wer sich dagegen gesund ernährt, schafft die beste Voraussetzung für ein gesundes, langes Leben.
    description
    ...damit es Ihnen gut geht! Ganzheitlich denken und (be)handeln mit der Regulationspharmazie®
    descriptionGrafik: Hüftknochen und Wirbelsäule
    Bei Osteoprose werden die Knochen instabil. Bereits die kleinste Belastung kann zu Knochenbrüchen und sogar zur Bewegungsunfähigkeit führen.
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    So schützen Sie Ihr Kind richtig vor der Sonne

    Gerade Babys und Kleinkinder benötigen einen besonders gründlichen Schutz vor der Sonne. Denn ihre Haut kann sich noch nicht ausreichend selbst schützen – zudem steigert jeder Sonnenbrand das Hautkrebsrisiko. Wie Sie Ihre Kinder richtig vor UV-Strahlung schützen, darüber beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.  

    Ein ausreichender Sonnenschutz ist vor allem für Babys und Kleinkinder ein Muss. Denn der Eigenschutz der Haut ist in den ersten Lebensjahren noch nicht voll ausgebildet und jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Doch ob zu Hause oder am Urlaubsort: Beim Spielen sind Kinder kaum dazu zu bringen, sich immer nur unter einem schützenden Sonnenschirm aufzuhalten. Dabei strahlt gerade in typischen Ferienregionen am Meer oder in den Bergen die Sonne besonders intensiv. Aber nicht nur bei strahlendem Sonnenschein, auch bei bedecktem Himmel ist Sonnenschutz wichtig. Das ist den meisten Eltern laut einer aktuellen Studie der Universität Erlangen jedoch nicht klar. Auch bei bedecktem Himmel schaffen es noch bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen, bis zur Haut durchzudringen. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihr Kind vor UV-Strahlung schützen.  

    Die passende Kleidung
    Kinder sollten in der Sonne unbedingt die richtige Kleidung tragen, denn sie bietet neben Schatten den besten Schutz. So ziehen Sie Ihr Kind richtig an: 
    • Setzen Sie Ihrem Kind immer einen Hut oder eine Kappe mit Schirm und Nackenschutz auf, da der Kopf besonders empfindlich ist.
    • Achten Sie auf luftige, nicht zu enge Kleidung, die möglichst viel vom Körper bedeckt.
    • Mittlerweile gibt es spezielle Kleidung mit UV-Schutz. Sie sollte dem „UV-Standard 801“ entsprechen und mindestens UV-Schutzfaktor 30 haben. Solche Kleidung tragen Kinder am besten auch beim Planschen und Schwimmen.
    • Auch Schuhe sollten möglichst den gesamten Fuß bedecken.
    Richtig eincremen
    Die Hautpartien, die nicht ausreichend durch Kleidung geschützt sind, sollten mit für Kinder geeignetem Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Verwenden Sie hierfür bevorzugt Lotionen, die sowohl UV-A- als auch UV-B-Strahlen blocken und mindestens Lichtschutzfaktor 30 haben. Was Sie sonst noch beim Auftragen von Sonnenschutzmitteln beachten sollten:
    • Cremen Sie Ihr Kind bereits eine halbe Stunde bevor Sie nach draußen gehen ein.
    • Verwenden Sie immer ausreichend Sonnencreme, denn nur so kann sie optimal wirken.
    • Wiederholen Sie das Eincremen in regelmäßigen Abständen, damit der Schutz erhalten bleibt – vor allem, wenn Ihr Kind im Wasser war. Aber Vorsicht: Durch erneutes Eincremen verlängert sich die Schutzdauer nicht.
    Insgesamt sollten Sie vermeiden, dass sich Ihr Kind in der Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr in der Sonne aufhält, denn dann ist die UV-Strahlung am intensivsten.  

    Die Augen schützen
    Auch die Augen benötigen Schutz vor der Sonne. Ihr Kind sollte deshalb – besonders bei Aufenthalten im Gebirge oder am Wasser – eine Sonnenbrille mit UV-Filter tragen. Achten Sie beim Sonnenbrillenkauf darauf, dass die Sonnenbrille gut passt, also an der Nase richtig sitzt und an den Ohren hält.  

    Babys unter einem Jahr gar nicht in die Sonne  
    Für Babys unter einem Jahr kann ein schwerer Sonnenbrand lebensbedrohlich sein, deshalb sollten so kleine Kinder am besten gar keine direkte Sonneneinstrahlung abbekommen. Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut sollten Sie bei Säuglingen nicht verwenden – sie belasten die empfindliche Babyhaut durch die enthaltenen chemischen oder mineralischen Inhaltsstoffe zu sehr.  

    After-Sun-Lotion mit Photolyase  
    Ist es doch einmal zu einem Sonnenbrand gekommen, kann After-Sun-Lotion helfen, die Beschwerden zu lindern. Gut ist, wenn die Lotion das Enzym Photolyase enthält. Das Algen-Enzym kann Sonnenschäden der Haut bis zu einem gewissen Grad wieder reparieren.

    Mehr zum Thema Haut und Sonne.

    Über den richtigen Sonnenschutz – individuell angepasst an die Bedürfnisse Ihres Kindes – beraten wir Sie gerne bei uns in der Apotheke.

    Quelle:
    Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Sommerferien – Wenn die Sonne unterschätzt wird  Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Sonnenschutz für Kinder – ohne Wenn und Aber  
    Gefeller Ph.D., Olaf/Uter M.D., Wolfgang/Pfahlberg Ph.D., Annette (2015): Good, but not perfect: Parental knowledge about risk factors for skin cancer and the necessity of sun protection in Southern Germany (DOI: 10.1111/pde.12572)  
    Universitätsklinikum Münster: Kinderaugen brauchen einen besonderen Sonnenschutz  
    Karlsruher Institut für Technologie: Reparatur von DNA-Schäden durch Photolyase


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    Mutter cremt Kind ein
    © Thinkstock
    Nicht mit Creme sparen: Achten Sie darauf, bei Ihrem Kind immer ausreichend Sonnenschutzmittel aufzutragen – nur dann ist die Wirkung optimal.